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Chronik – Wichtige Meilensteine

1914 – Gründung der Schlosserei Bickebach durch Christian Bickebach am damaligen Standort Frauentorstraße, Augsburg

1978 – Weiterführung des Betriebs durch Heinrich Seitz

1997 – Josef Aumann übernimmt die Leitung des Betriebs mit zunächst drei Mitarbeitern

2006 – Umzug von der Augsburger Innenstadt in eine moderne Werkshalle in Gersthofen, feierliche Einweihung im September 2006

2013 – Inbetriebnahme eines LKW mit integriertem Kran zur Unterstützung von Montagearbeiten

2017 – 20 Jahre Schlosserei Bickebach unter der Leitung von Josef Aumann

Unsere Geschichte

Die Schlosserei Bickebach GmbH blickt auf eine lange und kontinuierliche Unternehmensgeschichte zurück. Gegründet im Jahr 1914 durch Christian Bickebach am damaligen Standort in der Frauentorstraße in Augsburg, entwickelte sich der Betrieb von Beginn an als verlässlicher Handwerksbetrieb mit hohem Qualitätsanspruch.

Im Laufe der Jahrzehnte wurde die Schlosserei von verschiedenen Verantwortlichen geprägt. Ab 1978 wurde der Betrieb von Heinrich Seitz weitergeführt, wodurch die handwerkliche Kontinuität gesichert und die Basis für die spätere Weiterentwicklung erhalten blieb.

Ein entscheidender Entwicklungsschritt erfolgte 1997, als Josef Aumann die Leitung der Schlosserei übernahm. Mit damals nur drei Mitarbeitern begann eine Phase des strukturierten Wachstums und der kontinuierlichen Modernisierung – stets mit dem Anspruch, handwerkliche Qualität mit zeitgemäßer Technik zu verbinden.

Der Umzug im Jahr 2006 aus der Augsburger Innenstadt in eine moderne Werkshalle in Gersthofen schuf die räumlichen und technischen Voraussetzungen für effizientere Arbeitsabläufe, moderne Fertigungstechniken und die Umsetzung größerer Projekte.

Seit 2013 ergänzt ein LKW mit integriertem Kran den Fuhrpark und ermöglicht flexible sowie wirtschaftliche Montageeinsätze – auch an schwer zugänglichen oder höher gelegenen Baustellen.

Heute führt Josef Aumann den Betrieb nach dem Leitgedanken, dass technische Kompetenz und Menschlichkeit die Grundlage nachhaltigen Erfolgs bilden. Regelmäßige Investitionen in den Maschinenpark sowie in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter sichern die Qualität der handwerklichen Arbeit und die langfristige Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

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